Spenden &
Mithilfe

Hospizarbeit braucht viele Helfer

Hospizarbeit

Das Hospiz St. Hildegard gibt es nur, weil viele Menschen auf unterschiedlichste Weise dazu beitragen. Ihr Einsatz zeigt uns, dass wir nicht allein sind; er zeigt unseren Gästen, dass sie wichtig sind. Dafür sind wir sehr dankbar.

Eine wichtige Säule der Hospizarbeit ist das Ehrenamt. Menschen schenken ihre Zeit und ihre Zuwendung. Auch außerhalb des Hospizes gibt es viele, die spenden und helfen – mit Geld, mit schönen Dingen für unseren Flohmarkt, mit viel Engagement und guten Ideen.

Nach Bundesgesetz tragen die Krankenkassen (seit 2016) 95 Prozent der zuschussfähigen Kosten. Damit ist weiterhin ein nicht geringer Kostenanteil gegeben, den Hospize durch zusätzliche Spenden und durch bürgerschaftliches Engagement aufbringen müssen.

In der Praxis ist der Kostenanteil je nach Ausstattung und personellem Angebot sogar höher (bis zu 25 Prozent aller Kosten) – auch damit der Anspruch und das Leitbild der Hospizarbeit von einer umfassenden, menschlichen Begleitung bis zuletzt erfüllt werden.

Jede Spende und jeder Einsatz ist für uns eine große Hilfe und trägt dazu bei, dass das Hospiz St. Hildegard pro Jahr ca. 175 Menschen auf ihrem letzten Weg begleiten kann.

So unterschiedlich wie die Menschen sind auch die Möglichkeiten, unser Haus zu unterstützen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen dazu ein paar Anregungen geben und verschiedenen Hilfe-Möglichkeiten vorstellen.
 

Entscheiden Sie selbst:

Über den Tod hinaus Gutes bewirken für Menschen und Themen, die Ihnen am Herzen liegen – das wünschen sich viele.

Anstelle von Blumen und Kränzen um eine Spende bitten.

Hier können Sie selbst aktiv werden.

Ehrenamt

Die Hospizbewegung hat ihre Wurzeln im Ehrenamt. Es waren engagierte Menschen, denen es wichtig war, Sterbende auf ihrem letzten Weg würdevoll und mit Respekt zu begleiten.

Stiftungen und Fördervereine Unsere engagierten Partner

Die Hospizarbeit wird unterstützt durch zwei Stiftungen und einen Förderverein. Alle drei haben es sich zur Aufgabe gemacht, Spenden einzuwerben, um die Etatlücke von mehr als 300.000 Euro pro Jahr  zu schließen und zusätzliche Projekte zu ermöglichen, die von keinem Kostenträger bezuschusst werden. Dazu gehören z.B. die Pflege des Gartens, zusätzliche Ausstattung, Freizeitangebote oder die Erfüllung von letzten Wünschen.